Zusammensetzung 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Humanes Choriongonadotropin 1000, 2000 oder 5000 I.U. Hilfsstoff: Mannitol 75 mg Lösungsmittel: 2 ml Injektionswasser
Eigenschaften/Wirkungen Humanes Choriongonadotropin (HCG), der Wirkstoff von Choriomon, ist ein Sekret der Plazenta und wird aus dem Urin schwangerer Frauen gewonnen. Seine biologische Aktivität entspricht weitgehend derjenigen des im Hypophysenvorderlappen produzierten luteinisierenden Hormons (LH), es entfaltet jedoch dank seiner wesentlich längeren Halbwertzeit eine grössere Wirksamkeit. HCG wird auch als ICSH bezeichnet. Bei Frauen stimuliert Choriomon die Produktion von Östradiol und Progesteron. Es wirkt in der Endphase der Follikelreifung, wobei es dessen Sprung und die Sekretion von Östrogenen unterstützt und die Funktion des Corpus luteum verbessert.ô Bei Männern stimuliert Choriomon die Leydig-Zwischenzellen und damit die Sekretion androgener Hormone. Bei Kindern, die an Kryptorchismus leiden, stimuliert Choriomon die Reifung der ungenügend entwickelten Hoden, das Wachstum des zu kurzen Samenleiter und das Deszendieren der Genitaldrüsen. Choriomon wird normalerweise als Begleittherapie zur Behandlung mit HMG oder FSH verabreicht: bei weiblicher Infertilität als Folgetherapie (nach der Behandlung mit HMG oder FSH), bei männlicher Infertilität gleichzeitig mit HMG. Es gibt keine Beweise dafür, dass HCG den Lipidhaushalt, die Verteilung des Fettgewebes oder den Appetit beeinflusst. Daher ist Choriomon in keiner Weise zur Kontrolle des Körpergewichts indiziert.
Pharmakokinetik Bei der Verabreichung von Choriomon werden die maximalen Plasmawerte von HCG nach ca. 2 bis 6 Std. erreicht (je nach gewählter Dosis). Die Ausscheidung von Choriongonadotropin erfolgt in zwei Phasen: die biologische Halbwertzeit der ersten Phase beträgt 8 bis 12 Std., diejenige der langsameren zweiten Phase 23 bis 37 Std. HCG wird zu 80-90% in den Nieren metabolisiert. Wegen der langsamen Ausscheidung von HCG können wiederholte Gaben in kurzen Abständen (z.B. täglich) zur Akkumulation führen.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten Choriomon ist indiziert, wenn die Funktion der Genitaldrüsen aktiviert werden soll; das therapeutische Resultat hängt von deren Funktionsfähigkeit ab. Im Fall einer Hypersekretion von Gonadotropinen, die auf eine primäre, irreversible Insuffizienz der Genitaldrüsen hindeutet, oder im Fall organischer Anomalien, die eine Fertilität ausschliessen, zeigt eine Behandlung mit Choriomon keinen Erfolg. Bei Frauen: Einleitung der Ovulation nach einer follikelstimulierenden Behandlung mit HMG (humanes Menopausalgonadotropin, Menotropin) oder FSH (follikelstimulierendes Hormon, Urofollitropin) bei folgenden Fällen funktioneller Sterilität:
- Primäre Amenorrhoe.
- Länger anhaltende sekundäre Amenorrhoe.
- Chronische Anovulation.
Darüber hinaus ist Choriomon bei Sterilität indiziert, die auf eine Corpus-luteum-Insuffizienz zurückgeht. Hier führt Choriomon zu verzögerter Blutung und zur Verlängerung der Phase der Entfaltung des Corpus luteum, d.h. zu besseren Voraussetzungen für die Ovulation. In Fällen lang anhaltender Amenorrhoe oder chronischer Anovulation ist eine Behandlung mit HMG (FSH)/HCG nur dann angezeigt, wenn der Progesterontest negativ ausfällt oder wenn wiederholte Behandlungen mit leichter zu handhabenden Ovulationsstimulantien (z.B. Clomifen,) keine guten Ergebnisse brachten. Bei Kindern und Männern: Kryptorchismus, hypogonadotroper Hypogonadismus, verzögerte Pubertät. Bei angeborenen oder primären Hodenschäden oder anatomischen Obstruktionen zeigt die Behandlung von Kryptorchismus mit Choriomon keine Wirkung. Bei hypogonadotropem Hypogonadismus ist Choriomon vor allem in Fällen von hypogonadotropem Eunuchismus infolge dienzephal-hypophysärer Insuffizienz angezeigt, bei der sich das Hodengewebe in einem präpuberalen Entwicklungsstadium befindet. Durch kombinierte Behandlung mit Menopausalgonadotropin (HMG) kann auch die Funktion der Samenkanälchen stimuliert und damit die Fertilität erreicht werden.
Dosierung/Anwendung Choriomon muss immer intramuskulär injiziert werden. Gonadotropinlösungen halten sich nur begrenzte Zeit: die Choriomonlösung muss daher für jede Spritze mit dem Lösungsmittel ergänzt werden. Nicht verwendete Injektionsreste sind zu beseitigen. Bei Frauen Primäre Amenorrhoe, lang anhaltende sekundäre Amenorrhoe, chronische Anovulation: Falls die Genitalorgane ungenügend entwickelt sind, ist eine mehrmonatige Vorbehandlung mit einem Östroprogestinpräparat nötig, um das Wachstum und die Gefässbildung des Uterus, der Eileiter und der Vagina anzuregen. Die Behandlung mit Gonadotropinen erfolgt in zwei Phasen: Erste Phase: Tägliche i.m. Injektion von Menopausalgonadotropin (HMG) oder Urofollitropin (FSH) während 7-12 Tagen in einer Dosis von 75 I.E. bis zu dem Zeitpunkt, wo die Erhöhung der Östrogene, die Ultraschallmessung und die Veränderungen des Zervixfaktors auf das Vorhandensein eines reifen Follikels hinweisen (Plasmaöstradiol 1,1-2,9 pmol/ml = 300-800 pg/ml; Durchmesser des dominierenden Follikels 18-22 mm; Zervixscore nach Insler >= 8 von 12 Punkten). Zweite Phase: Zur Ovulationseinleitung wird eine Einzeldosis von 5000/10000 I.E. Choriomon 24-48 Std. nach der letzten Gabe von HMG (oder von FSH) i.m. injiziert. Die Ovulation findet gewöhnlich in den folgenden 32-48 Std. statt. Der Patientin wird geraten, ab einem Tag vor Verabreichung von Choriomon täglich Geschlechtsverkehr auszuüben, bis klare Anzeichen einer Ovulation vorliegen. Wird keine Schwangerschaft erzielt, kann die Behandlung nach dem gleichen Schema wiederholt werden. Weitere Details entnehmen Sie bitte den Arztinformationen über ein HMG- oder FSH-Präparat. Sterilität wegen Corpus-luteum-Insuffizienz: 5000 I.E. Choriomon i.m. am 21. 23. und 25. Tag des Zyklus. Bei Kindern und Männern: Kryptorchismus: Die Behandlung muss beginnen, bevor das Kind zwei Jahre alt ist, weil danach die physiologisch anormale Lage der Hoden irreversible Schäden hervorruft, die sich mit der Zeit verschlimmern. Jedoch ist davon abzuraten, eine Hormontherapie zu beginnen, bevor das Kind 6 Monate alt ist, da es oft vorkommt, dass die Hoden noch spontan deszendieren. Die empfohlene Behandlung dauert 5 Wochen (10 Injektionen) nach folgendem Schema: Alter: 6-12 Monate 250 I.E. i.m. 2 mal pro Woche; 1-6 Jahre 500 I.E. i.m. 2 mal pro Woche; über 6 Jahre 1000 I.E. i.m. 2 mal pro Woche. Zeigt die Behandlung nicht das gewünschte Resultat, kann sie nach 2-3 Monaten (eventuell auch nach 6 Monaten) wiederholt werden. Falls auch die zweite Behandlung nicht gänzlich befriedigt, sollte ein chirurgischer Eingriff erfolgen. Verzögerte Pubertät: Ist die Pubertät bis zum Alter von 15 Jahren nicht eingetreten, so kann der Reifungsprozess der Geschlechtsdrüsen durch eine Behandlung mit Choriomon stimuliert werden. Sie fördert den Beginn der Pubertät und die Heraussbildung der körperlichen Anzeichen der Geschlechtsreife. Dosierung: 1000 I.E. i.m. 2 mal pro Woche während 8-12 Wochen. Bei Bedarf kann die Behandlung nach 3 Monaten wiederholt werden. Hypogonadotroper Hypogonadismus: Die Behandlung beginnt gewöhnlich mit der Gabe von 500 bis 1000 I.E. Choriomon i.m. alle zwei Tage während 4-6 Wochen, um die Leydig-Zellen zur vollen Reife zu bringen. Danach gibt man 500 I.E. Choriomon abwechselnd mit 75 I.E. HMG i.m. 2 oder 3 mal pro Woche während 3 oder mehr Monaten. Zur Überprüfung des Ansprechens auf die Behandlung wird mindestens einmal im Monat ein Spermiogramm gemacht. In gewissen Fällen kann man, wenn die Spermiogenese einmal eingeleitet ist, die Behandlung mit 5000 I.E. Choriomon pro Woche fortsetzen. Wenn die Sterilität auf sekundären Hypogonadismus zurückgeht, ist es besser, eine Substitutionstherapie mit einem Androgen vorzunehmen, um das männliche Aussehen zu festigen und zu erhalten.
Anwendungseinschränkungen Kontraindikationen Bei Frauen Schwangerschaft. Sterilität wegen Nichterreichens der normalen Follikelreifung (verursacht z.B. durch Eileiter oder Zervix), mit Ausnahme von Frauen, die an einem künstlichen Fortpflanzungsprogramm teilnehmen. Ovarialzysten, die nicht auf das polyzystische Ovarialsyndrom zurückzuführen sind. Gynäkologische Blutungen unbekannter Ätiologie. Hyperprolaktinämie. Ovarial-, Endometrium- oder Mammakarzinom. Bei Männern Infertilität, die nicht auf hypogonadotropen Hypogonadismus zurückzuführen ist. Androgenabhängige Tumore, wie Prostata- oder Brustdrüsenkarzinom. Bei Männern und Frauen Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber HCG oder anderen Gonadotropinen (HMG, FSH), Hyperprolaktinämie, Hypophysen- oder Hypothalamuskarzinom, von der Schilddrüse oder den Nebennieren verursachte, nicht behandelte endokrine Störungen.
Vorsichtsmassnahmen: Eine Behandlung mit gonadotropen Hormonen muss von einem Arzt verordnet werden, der auf die Diagnose und Behandlung von Infertilität spezialisiert ist, und nach Ausschluss aller anderen möglichen Ursachen der Infertilität (mechanische, immunologische oder andrologische). Bei Frauen Choriomon darf nur im geschlechtsreifen Alter verabreicht werden, da es vor der Pubertät eine unerwünschte Stimulierung der Eierstöcke hervorrufen könnte. Nach der Menopause hingegen sprechen die Eierstöcke nicht mehr auf Gonadotropine an. Vor Beginn einer Behandlung mit HMG(FSH)/HCG muss die Patientin eingehenden gynäkologischen und endokrinologischen Untersuchungen unterzogen werden. Die Fertilität des Partners muss festgestellt und das Paar darüber informiert werden, dass eine derartige Behandlung das Risiko einer Überstimulierung der Eierstöcke, einer Mehrlingsschwangerschaft oder eines spontanen Aborts mit sich bringt. Die Behandlung erfordert das Vorhandensein einer geeigneten klinischen Infrastruktur. Bei 5-6% der mit Gonadotropin behandelten Patienten kann eine Überstimulierung der Eierstöcke auftreten, meist 7-10 Tage nach der Verabreichung von HCG. Die Gefahr einer Überstimulierung besteht besonders bei Patientinnen mit polyzystischen Ovarien (chronische hyperandrogene Anovulation). Die therapeutische Breite zwischen ausreichender Dosierung und Überstimulierung ist gering. Um das Risiko einer Überstimulierung auf ein Minimum zu beschränken, muss die Patientin während der ganzen Behandlung und bis zwei Wochen nach deren Beendigung mindestens alle zwei Tage endokrinologisch und klinisch untersucht werden. Falls eine zu starke Östrogenreaktion eintritt (Plasma-Östradiol +100% in 2 oder 3 Tagen und/oder Spiegel 4 pmol/ml = 1100 pg/ml), oder wenn klinische oder Ultraschalluntersuchungen auf eine Überstimulierung der Eierstöcke deuten (Durchmesser < 22 mm eines oder mehrerer Follikel), muss die Behandlung mit HMG (oder FSH) sofort eingestellt werden. Die Injektion von HCG ist in diesen Behandlungszyklen kontraindiziert. Die Überstimulierung der Eierstöcke ist von einer starken Zunahme der Gefässpermeabilität gekennzeichnet, die eine rasche Flüssigkeitsakkumulation in der Bauchhöhle, im Brustkorb und im Perikard hervorruft. Sie manifestiert sich in den meisten Fällen nach der Gabe von HCG in drei Schweregraden: Leicht, mittel, schwer. Im Fall einer leichten Überstimulierung (1. Grades) mit leichter Ovarverdickung (Durchmesser 5-7 cm), übermässiger Sekretion von Steroiden und leichten Bauchschmerzen ist keine Behandlung nötig, aber die Patientin muss darüber informiert und sorgfältig kontrolliert werden. Im Fall einer mittleren Überstimulierung (2. Grades) mit Ovarialzysten (Durchmesser der Eierstöcke 8-10 cm), Bauchschmerzen, Schwindel und Erbrechen ist eine klinische Untersuchung und symptomatische Behandlung zu empfehlen; im Fall einer starken Hämokonzentration wird eine intravenöse Plasmasubstitution empfohlen. Eine schwere Überstimulierung (3. Grades, Häufigkeit <2%), gekennzeichnet durch grosse Ovarialzysten (Durchmesser der Eierstöcke >12 cm), Aszites, Hydrothorax, starke Bauchblähung, Bauchschmerzen, Dyspnoe, Salzretention, Hämokonzentration, Erhöhung der Blutviskosität und der Plättchenaggregation, kann das Leben der Patientin in Gefahr bringen und erfordert Spitalbehandlung, um die vitalen Funktionen zu stabilisieren und das Plasmavolumen, die Nierenperfusion und das Elektrolytgleichgewicht wiederherzustellen. Bei Patientinnen, deren Amenorrhoe auf das Stein-Leventhal-Syndrom zurückgeht, können sich Ovarialzysten bilden. Sie rufen Pelvisbeschwerden unterschiedlicher Intensität hervor und erfordern einen Unterbruch der Behandlung. Bei etwa 20% der mit Gonadotropin behandelten Patientinnen treten Mehrlingsschwangerschaften ein, wobei es sich meist um Zwillinge handelt. Das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften bei medizinisch unterstützter Fortpflanzung hängt von der Anzahl der entnommenen Eizellen und der implantierten Embryonen ab. Die spontane Abortrate ist höher als im Durchschnitt der Bevölkerung, jedoch vergleichbar mit derjenigen bei Frauen mit anderen Infertilitätsproblemen. Es besteht auch ein erhöhtes Risiko extrauteriner Schwangerschaften, insbesondere bei Patientinnen mit früheren Eileiterbeschwerden.
Bei Männern Bei Patienten mit Klinefelter-Syndrom und gleichzeitiger erhöhter Ausscheidung von Gonadotropinen im Urin ist die Behandlung mit Choriomon unwirksam. Bei der Behandlung von Hypogonadismus und hypogonadotropem Eunuchismus, insbesondere bei jungen Patienten, sind klinische und endokrinologische Untersuchungen durchzuführen, um eine übermässige Entwicklung der Hoden zu vermeiden. Wenn Anzeichen verfrühter Pubertät auftreten, muss die Behandlung abgebrochen werden. Um eine mögliche Desensibilisierung der Leydig-Zellen infolge einer Behandlung mit HCG zu vermeiden, sollte die Testosterondosierung während der ganzen Behandlung kontrolliert und die Dosis entsprechend angepasst werden.
Schwangerschaft/Stillzeit Schwangerschaft-Kategorie C: Es gibt keine kontrollierten Studien bei Tieren oder Frauen. Die Verabreichung von HCG in der Frühphase der Schwangerschaft im Fall von Insuffizienz des Corpus luteum und nach der Follikelpunktion und dem Embryonentransfer unterstützt die Entwicklung des Endometriums in der Implantationsphase. Andere Indikationen ausser dieser gibt es für die Verwendung von HCG nicht. Es ist nicht bekannt, ob HCG in die Muttermilch eindringt und welche Wirkungen es auf den Säugling haben könnte. Während der Stillzeit ist dieses Medikament kontraindiziert.
Unerwünschte Wirkungen In seltenen Fällen wurden Kopfweh, Reizbarkeit, Müdigkeit, Agitiertheit, depressive Zustände und Schmerzen am Injektionsort beobachtet. Bekannt sind auch allergische Reaktionen auf Choriongonadotropin. Gelegentlich können wiederholte zyklische Behandlungen mit HCG zur Bildung von Antikörpern führen und ein negatives Therapieresultat ergeben. Bei Männern kann die androgene Wirkung hoher Choriomon-Dosen Ödeme verursachen. In einem solchen Fall, insbesondere aber bei Patienten mit latenter oder manifester Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz, hohem Blutdruck, Kopfschmerzen (auch in der Anamnese), Asthma oder Epilepsie, ist Choriomon mit Vorsicht und nur in stark reduzierten Dosen zu verabreichen. Alle schwerwiegenderen Komplikationen einer Gonadotropin-Behandlung sind im allgemeinen auf eine Überstimulierung der Eierstöcke bei Frauen und der Androgene bei Männern zurückzuführen. In seltenen Fällen wurden arterielle Thromboembolien und periphere und zerebrale Gefässverschlüsse (z.B. Embolie oder Lungeninfarkt, Hirnschlag) mit einer Behandlung mit HMG (FSH)/HCG in Verbindung gebracht, auch ausserhalb einer Überstimulierung der Eierstöcke.
Interaktionen Es sind keine Interaktionen mit anderen Medikamenten bekannt.
Überdosierung Die akute Toxizität von Choriomon ist sehr niedrig und es wurden bisher keine Fälle akuter Überdosierung mit Choriomon gemeldet. Jedoch kann die Verabreichung zu hoher Dosen während mehrerer Tage bei Frauen Anzeichen von Überstimulierung der Eierstöcke (vgl. "Vorsichtsmassnahmen") und bei Männern Gynäkomastie, die in manchen Fällen länger anhält, hervorrufen.
Besondere Hinweise Arzneimittel sollen für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
Packungsgrössen Choriomon 1000 I.U.: Wirkstoffläschen + Lösungsmittelampullen 3* Choriomon 2000 I.U.: Wirkstoffläschen + Lösungsmittelampullen 3* Choriomon 5000 I.U.: Wirkstoffläschen + Lösungsmittelampullen 3* (B)
Stand der Information Dezember 1997
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